Mehr Zeit für das, was wichtig ist

Ärzt*innen tragen viel Verantwortung. Doch der Druck im Alltag ist oft enorm hoch. Dadurch fehlt es an Zeit: für die Patient*innen, für den Austausch mit Kolleg*innen, für die Fort- und Weiterbildung aber auch für Freund*innen und Familie. Anders in unseren Reha-Zentren. Hier steht die nachhaltige und kontinuierliche Behandlung der Patient*innen im Mittelpunkt. Dabei spielt die transparente und partnerschaftliche Beratung der Rehabilitand*innen eine große Rolle. Auch über medizinische Aspekte hinaus, denn die Arbeits- und Lebenssituation von Patient*innen werden häufig durch Erkrankungen beeinflusst. Aus diesem Grund blicken unsere rund 350 Mediziner*innen in den Reha-Zentren über den Tellerrand hinaus und sehen den Menschen als Ganzes. Im intensiven Austausch mit einem interdisziplinären Team aus Therapeut*innen, Krankenpfleger*innen und weiteren Fachkräften erzielen unsere Mediziner*innen nachhaltige Therapieerfolge.

Doch auch persönlich kommt Ihnen als Ärztin*Arzt die besondere Arbeitsatmosphäre in unseren Reha-Zentren zugute. Dank geregelter und flexibler Arbeitszeitmodelle lassen sich Privatleben und Beruf hier bestens vereinbaren. Darüber hinaus haben Sie genug Zeit und Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Rehabilitation bietet deshalb nicht nur erfahrenen Mediziner*innen, sondern auch Neueinsteiger*innen ohne Facharztanerkennung gute berufliche Perspektiven. An allen Reha-Zentren sind Weiterbildungsermächtigungen für die Erlangung verschiedener Facharztkompetenzen vorhanden.

Als Assistenzärztin*arzt bringen Sie Interesse an den in der Rehabilitationsklinik vertretenen Fachgebieten und sozialmedizinischen Fragestellungen mit. Sie unterstützen die leitenden Ärzt*innen, führen eigenständig ärztliche Untersuchungen durch, erstellen Anamnesen, verordnen Medikamente und Therapien, klären Patient*innen über ihre Krankheitsbilder und die empfohlenen Reha-Maßnahmen auf und dokumentieren die Therapieverläufe. Somit agieren Sie als wichtiges Bindeglied zwischen Rehabilitand*innen, Oberärzt*innen und Pflegepersonal.

Bei erfolgreichem Abschluss einer Weiterbildung zur*zum Fachärztin*arzt haben Sie die Möglichkeit eines entsprechenden Aufstiegs, z. B. zur*zum Oberärztin*arzt.

Als Oberärztin*arzt sind Sie in unseren Reha-Zentren verantwortlich für die Behandlung und Beratung der Patient*innen durch unsere multiprofessionellen Reha-Teams. Darüber hinaus sind Sie mit der Anleitung und Ausbildung der Assistenzärzt*innen betraut und übernehmen Schulungen und Informationsveranstaltungen einschließlich medizinisch-beruflich orientierter Maßnahmen (MBOR).

Wenn Sie weitere Personalverantwortung übernehmen, z. B. durch die Leitung einer Fachabteilung oder eines Rehabilitationszentrums, haben Sie die Möglichkeit, eines entsprechenden Aufstiegs, zur*zum Chefärztin*arzt oder zur*zum Ärztlichen Direktor*in.

  • Arbeitszeit: gelebte Familienfreundlichkeit dank verschiedener Arbeitszeitmodelle und -formen wie Vollzeit und Teilzeit

  • Urlaubsanspruch: 30 Urlaubstage bei 5-Tage-Woche
  • Einsatzort: in einer unserer deutschlandweit 27 Reha-Kliniken an 22 Standorten

  • Arbeitsumgebung: barrierefreie Arbeitsplätze

  • Chancen: gute Entwicklungs- und Aufstiegsoptionen dank wechselnder Fortbildungsmöglichkeiten
  • Sicherheit: planbare Perspektiven dank krisensicherer Arbeitsplätze und betrieblicher Altersvorsorge
  • Gesundheit: Fitness und Wohlbefinden dank großer Betriebssportgruppe mit Teamgeist
  • Extrageld: vermögenswirksame Leistungen

Das bringen Sie mit:

Assistenzärztin*arzt

  • Sie bringen neben Ihrer Approbation eine große Verantwortungsbereitschaft und Entscheidungskompetenz mit.
  • Sie verstehen sich als Teil eines Teams, verfügen über eine gute Kommunikationsfähigkeit und denken und handeln patientenorientiert.

Oberärztin*arzt

  • Sie verfügen neben der Approbation über eine indikationsbezogene Facharztanerkennung, idealerweise mit Schwerpunkt- und/oder Zusatzbezeichnungen.
  • Sie nehmen innerhalb der ersten zwei Jahre Ihrer Beschäftigung an Kursen für die Zusatzbezeichnung „Sozialmedizin“ oder „Rehabilitationswesen“ teil, sofern Sie noch nicht über eine entsprechende Zusatzbezeichnung verfügen.
  • Sie haben eine hohe Entscheidungs- und Problemlösungskompetenz und zeigen große Verantwortungsbereitschaft.
  • Sie übernehmen als Teamchef*in Verantwortung und bringen entsprechende Kommunikations- und Führungskompetenzen mit.